Crostini Chauds à la Bresaola Halal & Parmesan

Warme Crostini mit Bresaola aus den italienischen Alpen & Parmesan

Knusprige Crostini, bei denen die Feinheit der Bresaola aus den italienischen Alpen auf den würzigen Geschmack von Parmesan und die Cremigkeit einer leichten Ricotta-Creme trifft.

Das Brot wird zunächst im Ofen goldbraun und knusprig geröstet und anschließend noch warm belegt. Die Bresaola wird erst nach dem Backen hinzugefügt, damit ihre zarte Textur und ihr Geschmack erhalten bleiben. Parmesanspäne, Rucola und eine feine Zitronennote sorgen für ein ausgewogenes Gesamtbild.

Ein einfaches und elegantes italienisch inspiriertes Rezept, das die Bresaola in den Mittelpunkt stellt, ohne ihren Geschmack mit zu vielen Zutaten zu überdecken.


Zubereitungszeit

⏱️ Vorbereitung: 15 Min.
🔥 Garzeit: 7 bis 8 Min.
⏳ Gesamtzeit: 25 Min.


Portionen

🍽️ 2 Personen — ca. 8 Crostini


Zutaten

Für 2 Personen

  • 8 Scheiben rustikales Baguette oder italienisches Brot
  • 80 g Bresaola aus den italienischen Alpen
  • 100 g Ricotta
  • 40 g Parmesan
  • 1 kleine Handvoll Rucola
  • 1 EL Olivenöl
  • Einige Tropfen Zitronensaft
  • Etwas Abrieb einer unbehandelten Zitrone
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Einige frische Basilikumblätter, optional

Zubereitung

Den Backofen auf 190 °C vorheizen.

Die Brotscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und sehr leicht mit Olivenöl bestreichen.

6 bis 8 Minuten rösten und bei Bedarf nach der Hälfte der Zeit wenden. Das Brot sollte an den Rändern knusprig werden, im Inneren aber noch etwas weich bleiben.

In der Zwischenzeit die Ricotta mit etwa der Hälfte des fein geriebenen Parmesans, einigen Tropfen Zitronensaft und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer verrühren.

Vom restlichen Parmesan einige schöne Späne für die Garnitur abhobeln.

Die Crostini nach dem Backen etwa eine Minute ruhen lassen, damit sie warm bleiben, aber nicht mehr zu heiß sind.

Auf jede Brotscheibe eine kleine Menge der Ricotta-Parmesan-Creme geben.

Einige Rucolablätter hinzufügen und anschließend die Bresaola aus den italienischen Alpen vorsichtig in lockeren, natürlichen Falten darauf anrichten.

Mit Parmesanspänen, etwas Zitronenabrieb und nach Belieben einigen kleinen Basilikumblättern abschließen.

Sofort servieren.


Das richtige Gleichgewicht zwischen warm und kalt

Bei diesem Rezept sollen die Crostini warm sein, die Bresaola jedoch nicht gegart werden.

Gerade der Kontrast zwischen dem noch warmen und knusprigen Brot, der leicht weicher werdenden Creme und der erst im letzten Moment hinzugefügten Bresaola aus den italienischen Alpen macht den besonderen Reiz des Rezepts aus.

Würde die Bresaola mit in den Ofen gegeben, könnte sich ihre Textur verändern und ihr Geschmack unnötig intensiv werden.

Daher empfiehlt es sich, sie einige Minuten vor dem Anrichten aus der Verpackung zu nehmen und erst nach dem Rösten auf die Crostini zu legen.


Servierempfehlung

Die Crostini unmittelbar nach dem Anrichten servieren, damit der Kontrast zwischen knusprigem Brot und zartem Belag erhalten bleibt.

Für eine leichte Mahlzeit können sie mit einem Rucolasalat serviert werden, der lediglich mit Olivenöl und einigen Tropfen Zitronensaft angemacht wird.

Der Parmesan sollte deutlich wahrnehmbar, aber zurückhaltend eingesetzt werden: Er soll die Feinheit der Bresaola unterstreichen, ohne sie zu überdecken.


Noor Gourmet Tipp

Für ein besonders elegantes Ergebnis die Bresaola-Scheiben nicht vollständig flach auf das Brot legen.

Die Scheiben vor dem Anrichten ganz leicht falten. Dadurch entsteht Volumen, ihre Textur bleibt erhalten und ihre Feinheit kommt bei der Verkostung besser zur Geltung.

Die Parmesanspäne erst unmittelbar vor dem Servieren hinzufügen, damit sie ihre Textur bewahren.

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